Christmas Edition Gin

Der Bond Street Christmas Edition Gin ist ein besonderer Weinachts-Gin, der saisonal in den letzten drei Monaten eines jeden Jahres erhältlich ist.

Er wird mit den gleichen fünf Botanicals destilliert, die wir in unserem London Dry Gin verwenden, aber mit einer extra Dosis Zimt und Sevilla-Orangenschale, wodurch ein Gin mit einem ausgeprägten warmen und unverfälschten Geschmack der Weihnachtsferienzeit entsteht.

Bond Street Christmas Gin ist eine limitierte Version, die in kleinen mengen destilliert werden und von Hand abgefüllt wird.

Jede Flasche ist einzeln nummeriert und wird als Geschenk in einer eleganten Geschenkbox in British Racing Green geliefert.

Die Nase hat fruchtige Noten von Orange und weihnachtlichen Gewürzen.

Der Gaumen hat eine warme, süße Orange und Zitrusaromen mit Noten von Zimt und Wacholder mit einem langen Abgang.

Perfekt für einen weihnachtlichen Gin & Tonic oder bei einem Holiday Negroni.

Unsere gewürze

WACHOLDERBEEREN

Wacholderbeeren sind die wesentliche Zutat in einem Gin. Ohne Wacholderbeeren wäre es kein Gin. Unsere Wacholderbeeren stammen aus der wunderschönen Hügellandschaft der Toskana in Italien und sind der Schlüssel zum klassischen Gin-Geschmacksprofil und Aroma mit Noten von frischen Kiefernnadeln.

KORIANDERSAMEN

Aus Marokko kommen die Koriandersamen, die dem Bond Street Gin seinen exotischen, würzigen, leicht zitrusartigen und frischen Geschmack verleihen.

ANGELIKAWURZEL

Angelikawurzel ist eine der wichtigsten Zutaten in einem Gin-Rezept. Sie verleiht dem Gin einen leicht erdig-würzigen Geschmack und wirkt als fixierende Zutat, da dieses Gewürz alle anderen Gewürze zu einem komplexen Geschmacksensemble zusammenfügt.

SOMMER-BOHNENKRAUT

Dieses schmackhafte Kraut (Lat. Satureja hortensis) ist unser Signatur-Gewürz in der Bond Street Gin-Rezeptur.  Es wird im Englischen auch „Savory“ und im Deutschen auch „Echtes Bohnenkraut“ genannt und ist ein Kraut, das zur Familie der Lippenblütengewächse gehört. Es stammt aus dem Mittelmeerraum, wird aber auch in vielen anderen Ländern, wie z. B. in Großbritannien, angebaut. Das Sommer-Bohnenkraut ist bekannt für seinen leicht pfeffrig-süßen und würzigen Geschmack und sein Aroma und ist unter anderem auch Hauptbestandteil der Gewürzmischung „Kräuter der Provence“.  Das Sommer-Bohnenkraut wurde von den alten Römern auch „Kraut der Liebe“ genannt.

BEARSS-LIMETTE

Bearss-Limette (auch „Persische Limette“ genannt) ist eine besondere Limettenart, benannt nach John T. Bearss, der diese kernlose Sorte 1895 in seiner Gärtnerei in Porterville, Kalifornien, entwickelte. Bearss-Limetten sind größer und haben eine dickere Schale mit einer komplexeren Süße und weniger Säure und Bitterkeit im Geschmack als die am meisten verbreitete Sorte „Key-Limette“ (auch „Echte Limette“ genannt). Kurioserweise wachsen Bearss-Limetten-Bäume im Garten von „The Golden Eye Estate“ auf Jamaika, dem ehemaligen Wohnsitz des Schriftstellers Ian Fleming, wo dieser alle James Bond-Bücher schrieb. 

Zimt

Ist ein Gewürz, das aus der inneren Rinde verschiedener Baumarten gewonnen wird, die alle zur Gattung „Cinnamonum“ gehören.

Zimt war bei alten Nationen so hoch geschätzt, dass er als Geschenk für Monarchen galt.

„Cinnamonum Verum“, im Lateinischen übersetzen „echter Zimt“, ist in Indien beheimatet und stammt aus Sri Lanka (Ceylon)

1638 gründeten niederländische Händler einen Handelsposten in Sri Lanka. Später verfeinerte die Niederländische Ostindien-Kompanie die Methoden zur Ernte von natürlichem Zimt weiter und begann schließlich, ihre eigenen Bäume in Plantagen zu kultivieren. Nur 0,5mm. der inneren Rinde verwendet. Die verarbeitete Rinde trocknet in einer gut belüfteten und warmen Umgebung in vier bis sechs Stunden vollständig. Nach dem Trocknen wird die Rinde in 5 bis 10 cm. lange Stücken zerschneiden, fertig zum Verkauf.

Der Geschmack von Zimt ist auf ein aromatisches ätherisches Öl zurückzuführen, das bis zu 1% seiner Zusammensetzung ausmacht. Der scharfe Geschmack und Geruch kommt von Zimtaldehyd, das durch die Reaktion mit Sauerstoff mit zunehmendem Alter seine Farbe verdunkelt und harzige Verbindungen bildet.

Sevilla orange - Bitter orange

Ursprünglich aus Burma und Südchina stammend, war diese Sorte, im lateinisch „Citrus Aurantium“, im gesamten Mittelmeerraum und insbesondere in Spanien verbreitet, wo sie Anfang des 10. Jahrhunderts eingeführt und stark kultiviert wurde, von den Mauren.

Eine der erstaunlichsten Attraktionen von Sevilla sind die mehr als 14.000 Bitterorangenbäume, die die Straßen der Stadt schmücken und diese charmante Hauptstadt Südspaniens jeden Frühling mit dem himmlischen Duft ihrer Orangenblüten erfüllen

Die Sevilla-Orange ist an ihren orangefarbenen Früchten mit einem deutlich bitteren und sauren Geschmack zu erkennen. Der Baum hat abwechselnd einfache Blätter und Dornen an seinem Blattstiel.

Sevilla-Orangen werden für ihr ätherisches Öl gelobt, das einen stark duftenden, intensiven Orangengeschmack hat, kombiniert mit einem leicht bitteren und frischen sauren Nachgeschmack. Sie besitzt einen hocharomatischen und ausgewogenen Orangengeschmack, der von süßen Orangen nicht nachgebildet werden kann.